7 Kaufkraftverlust stoppen - Wie du dich gegen Inflation schützt

Shownotes

📌 IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:

  • Warum Sachwerte vor Inflation schützen und Geldwerte nicht 🧠
  • Aktien als Inflationsschutz: 7-8% Rendite vs. 2% Inflation 📝
  • Warum ETFs für die meisten Menschen besser sind als Einzelaktien 💰
  • Immobilien als Inflationsschutz: Steigende Mieten und Preise ⚡
  • REITs: In Immobilien investieren ohne Eigenkapital 💬
  • Gold als Absicherung: 5-10% Beimischung empfohlen 📱
  • Konkrete Aufteilungsstrategie: 70-80% Aktien, 10-20% Immobilien, 5-10% Gold 👔
  • Cost-Average-Effekt: Warum Sparpläne besser sind als Einmalanlage 🔄
  • Time in the market beats timing the market! ⏰

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📢 VORSCHAU AUF DIE NÄCHSTE FOLGE: In der nächsten Folge klären wir den Unterschied zwischen Sparen und Investieren. Viele Menschen verwechseln diese beiden Begriffe, aber sie bedeuten völlig unterschiedliche Dinge. Sei dabei!

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zurück bei finanzpost.de der Finanz- und Vorsorge-Podcast.

00:00:07: Ich bin Lia und ich freue mich sehr, dass du auch heute wieder dabei bist.

00:00:13: In der letzten Folge haben wir über Inflation gesprochen und gelernt, warum unser Geld ständig an Wert verliert.

00:00:21: Heute wollen wir konkret werden.

00:00:23: Wie kannst du dich gegen Inflation schützen?

00:00:27: Welche Anlagen helfen dir, deine Kaufkraft zu erhalten und sogar zu vermehren?

00:00:32: Und natürlich ist wieder mein Finanzexperte an meiner Seite, der mir zeigt, wie ich mein Geld inflationssicher anlegen kann.

00:00:42: Herzlich willkommen, Mike Marx.

00:00:45: Danke, Lia.

00:00:46: Heute wird es sehr praktisch.

00:00:48: Wir sprechen über konkrete Anlageformen, die dich vor Inflationen schützen.

00:00:53: Das ist eines der wichtigsten Themen überhaupt, denn wie wir letzte Woche gelernt haben, wer sein Geld nicht richtig anlegt, verliert garantiert Kaufkraft.

00:01:03: Genau, Mike.

00:01:04: Lass uns direkt einsteigen.

00:01:06: Was sind die besten Anlagen, um sich vor Inflation zu schützen?

00:01:10: Die beste Antwort lautet Sachwerte.

00:01:13: Sachwerte sind Vermögenswerte, die einen inneren Wert haben, unabhängig vom Geld.

00:01:19: Das Gegenteil sind Geldwerte, also Bargeld, Sparbücher, Festgeld.

00:01:24: Geldwerte verlieren durch Inflation an Wert.

00:01:28: Sachwerte hingegen steigen tendenziell mit der Inflation oder sogar darüber.

00:01:34: Die wichtigsten Sachwerte sind Aktien, Immobilien und Rohstoffe.

00:01:39: Lass uns jede dieser Kategorien genauer anschauen.

00:01:43: Super, fangen wir mit Aktien an.

00:01:46: Warum schützen Aktien vor Inflation?

00:01:49: Aktien sind Anteile an Unternehmen.

00:01:51: Wenn du eine Aktie kaufst, gehört dir ein kleiner Teil eines Unternehmens.

00:01:56: Und Unternehmen können ihre Preise anpassen, wenn die Inflation steigt.

00:02:01: Stell dir vor, du besitzt Aktien von einem Lebensmittelhersteller.

00:02:06: Wenn die Kosten für Rohstoffe steigen, erhöht das Unternehmen die Preise seiner Produkte.

00:02:12: Die Gewinne bleiben stabil oder steigen sogar und damit steigt auch der Wert der Aktie.

00:02:19: Historisch gesehen haben Aktien langfristig eine durchschnittliche Rendite von sieben bis acht Prozent pro Jahr erzielt.

00:02:27: Das liegt deutlich über der durchschnittlichen Inflation von zwei Prozent.

00:02:31: Aktien sind also nicht nur ein Inflationsschutz, sondern auch ein Vermögensaufbauwerkzeug.

00:02:38: Das klingt überzeugend.

00:02:41: Aber Mike, viele Menschen haben Angst vor Aktien, weil sie schwanken.

00:02:47: Was sagst du dazu?

00:02:48: Das ist eine berechtigte Sorge, aber man muss es richtig einordnen.

00:02:53: Ja, Aktien schwanken kurzfristig.

00:02:56: In einem Jahr können sie zwanzig Prozent steigen, im nächsten zehn Prozent fallen.

00:03:01: Aber langfristig, über zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre haben Aktien immer positive Renditen erzielt.

00:03:09: Der Schlüssel ist, langfristig zu denken und nicht in Panik zu verkaufen, wenn es mal runtergeht.

00:03:16: Und ganz wichtig, du musst nicht in Einzelaktien investieren.

00:03:20: Für die meisten Menschen sind ETFs die bessere Wahl.

00:03:24: ETFs sind Fonds, die einen ganzen Index abbilden, die z.B.

00:03:29: den MSCI World mit über eineinthausend sechshundert Unternehmen weltweit.

00:03:34: Damit bist du breit gestreut und reduzierst das Risiko enorm.

00:03:39: Wir werden in späteren Folgen ausführlich über ETFs sprechen.

00:03:43: ETFs klingen nach einer guten Lösung.

00:03:47: Lass uns über die zweite Kategorie sprechen.

00:03:50: Immobilien.

00:03:52: Warum schützen Immobilien vor Inflation?

00:03:55: Immobilien sind der klassische Sachwert.

00:03:58: Wenn die Inflation steigt, steigen in der Regel auch die Immobilienpreise und die Mieten.

00:04:04: Wenn du eine Immobilie besitzt und vermietest, kannst du die Miete regelmäßig anpassen.

00:04:10: Deine Mieteinnahmen steigen also mit der Inflation.

00:04:14: Gleichzeitig steigt auch der Wert der Immobilie selbst.

00:04:19: Immobilien

00:04:20: haben noch einen weiteren Vorteil.

00:04:22: Wenn du sie mit einem Kredit finanzierst, profitierst du sogar von der Inflation.

00:04:28: Deine Kreditschuld bleibt nominal gleich.

00:04:31: Aber durch die Inflation wird sie real weniger wert.

00:04:35: Du zahlst den Kredit mit Geld zurück.

00:04:38: Das weniger Wert ist, als das Geld, das du dir geliehen hast.

00:04:43: Das ist ein interessanter Punkt.

00:04:46: Inflation kann also auch Vorteile haben, wenn man Schulden hat.

00:04:50: Aber Mike, nicht jeder kann sich eine Immobilie leisten.

00:04:56: Was ist die Alternative?

00:04:57: Sehr gute Frage.

00:04:59: Eine eigene Immobilie zu kaufen erfordert viel Eigenkapital und ist eine große Verpflichtung.

00:05:06: Aber es gibt Alternativen.

00:05:08: Eine Möglichkeit sind RAIDs.

00:05:11: Das steht für Real Estate Investment Trusts.

00:05:14: Das sind Börsen notierte Immobiliengesellschaften, in die du wie in Aktien investieren kannst.

00:05:21: Du kaufst Anteile an einem Unternehmen, das Immobilien besitzt und vermietet und du bekommst einen Teil der Mieteinnahmen als Dividende.

00:05:30: RAIDs sind eine einfache Möglichkeit in Immobilien zu investieren ohne selbst eine Immobilie kaufen zu müssen.

00:05:38: Eine andere Möglichkeit ist Crowdinvesting in Immobilien, wo du mit kleinen Beträgen in Immobilien Projekte investieren kannst.

00:05:48: Auch dazu werden wir später noch ausführliche Folgen machen.

00:05:51: Das ist gut zu wissen.

00:05:53: Es gibt also Wege, auch mit wenig Kapital in Immobilien zu investieren.

00:05:59: Lass uns über die dritte Kategorie sprechen.

00:06:02: Rohstoffe.

00:06:03: Was fällt da alles rein?

00:06:05: Rohstoffe sind natürliche Ressourcen wie Gold, Silber, Öl, Kupfer, Weizen.

00:06:13: Der bekannteste Rohstoff als Inflationsschutz ist Gold.

00:06:17: Gold gilt seit Jahrtausenden als Wertspeicher.

00:06:21: Wenn die Inflation steigt oder Krisen auftreten, flüchten viele Menschen in Gold.

00:06:27: Dadurch steigt der Goldpreis.

00:06:30: Gold hat aber auch Nachteile.

00:06:32: Es wirft keine Zinsen oder Dividenden ab.

00:06:35: Es liegt einfach nur da und behält seinen Wert.

00:06:38: Gold ist eher eine Versicherung als eine Investition.

00:06:42: Ich würde empfehlen, maximal fünf bis zehn Prozent des Vermögens in Gold zu halten, als Absicherung.

00:06:48: Der Großteil sollte in rendite starke Anlagen wie Aktien und ETFs fließen.

00:06:53: Also Gold als Beimischung, aber nicht als Hauptanlage.

00:06:57: Was ist mit anderen Rohstoffen wie Öl oder Kupfer?

00:07:00: In Rohstoffe wie Öl oder Kupfer direkt zu investieren ist für Privatanleger kompliziert und riskant.

00:07:08: Die Preise schwanken stark und man braucht viel Fachwissen.

00:07:12: Eine einfache Möglichkeit ist, in Rohstoff ETFs zu investieren, die einen Korb verschiedener Rohstoffe abbilden.

00:07:21: Aber ehrlich gesagt, für die meisten Menschen sind Aktien und ETFs die bessere Wahl.

00:07:27: Rohstoffe sind eher etwas für Fortgeschrittene oder als kleine Beimischung.

00:07:31: Verstehe.

00:07:33: Aktien und ETFs sind also die Hauptwaffen gegen Inflation.

00:07:38: Mike, du hast vorhin gesagt, dass Geldwerte wie Sparbücher und Festgeld nicht vor Inflation schützen.

00:07:47: Aber was ist mit Anleihen?

00:07:49: Sind die nicht sicherer als Aktien?

00:07:51: Anleihen sind Kredite, die du einem Staat oder Unternehmen gibst.

00:07:56: Und dafür bekommst du Zinsen.

00:07:58: Das Problem ist, die Zinsen sind meistens fest.

00:08:01: Wenn du eine Anleihe mit zwei Prozent Zinsen kaufst und die Inflation steigt auf drei Prozent, machst du real Verlust.

00:08:10: Es gibt allerdings eine spezielle Art von Anleihen, die vor Inflation schützen.

00:08:17: Inflationsindexierte Anleihen.

00:08:19: In Deutschland gibt es inflationsindexierte Bundesanleihen.

00:08:24: Bei diesen Anleihen wird der Zinssatz an die Inflation angepasst.

00:08:29: Wenn die Inflation steigt, steigen auch deine Zinsen.

00:08:33: Das ist eine sichere, aber nicht besonders rendite starke Anlage.

00:08:38: Für den Notgroschen oder sehr sicherheitsorientierte Anleger kann das interessant sein, aber für den Vermögensaufbau sind Aktien und ETFs besser.

00:08:49: Okay.

00:08:50: Inflationsindexierte Anleihen als sichere.

00:08:53: Aber nicht rendite starke Option.

00:08:57: Mike, lass uns über eine konkrete Strategie sprechen.

00:09:02: Wie sollte jemand sein Geld aufteilen, um optimal vor Inflation geschützt zu sein?

00:09:08: Eine klassische Aufteilung für einen durchschnittlichen Anleger könnte so aussehen.

00:09:13: Siebzig bis Achtzig Prozent in Aktien und ETFs.

00:09:16: Das ist dein Wachstumsmotor und dein Hauptschutz vor Inflation.

00:09:20: Zehn bis zwanzig Prozent in Immobilien, entweder direkt oder über Reads.

00:09:26: Das gibt dir Stabilität und zusätzliche Diversifikation.

00:09:30: Fünf bis zehn Prozent in Gold oder andere Rohstoffe als Absicherung.

00:09:35: Und dann hast du natürlich noch deinen Notkroschen auf einem Tagesgeldkonto, der nicht investiert ist.

00:09:42: Diese Aufteilung ist natürlich individuell und hängt von deinem Alter, deiner Risikobereitschaft und deinen Zielen ab.

00:09:50: Jemand, der jung ist und noch dreißig Jahre bis zur Rente hat, kann mehr Risiko eingehen und vielleicht neunzig Prozent in Aktien investieren.

00:09:59: Jemand, der kurz vor der Rente steht, sollte konservativer sein und mehr in sichere Anlagen investieren.

00:10:06: Das macht Sinn.

00:10:09: Die Aufteilung hängt von der persönlichen Situation ab.

00:10:13: Mike, was ist mit Menschen, die jetzt denken?

00:10:17: Ich habe zehntausend Euro auf dem Sparbuch.

00:10:21: Soll ich alles auf einmal in Aktien investieren?

00:10:23: Auf keinen Fall.

00:10:25: Wenn du noch nie in Aktien investiert hast, solltest du nicht alles auf einmal investieren.

00:10:32: Erstens.

00:10:33: Du brauchst einen Notgroschen.

00:10:35: Wie wir in Folge zwei besprochen haben, solltest du drei bis sechs Monats Ausgaben auf einem Tagesgeldkonto haben.

00:10:43: Zweitens.

00:10:44: Wenn du investierst, mach es schrittweise.

00:10:48: Nutze einen Sparplan.

00:10:50: Investiere jeden Monat einen festen Betrag, zum Beispiel zweihundert oder fünfhundert Euro, in einen ETF.

00:10:58: Das nennt man Cost Average Effect.

00:11:02: Du kaufst mal zu höheren, mal zu niedrigeren Kursen und im Durchschnitt bekommst du einen guten Einstiegspreis.

00:11:09: Und du gewöhntst dich langsam an die Schwankungen.

00:11:13: Drittens, bilde dich weiter.

00:11:16: Höre diesen Podcast.

00:11:18: Lies Bücher.

00:11:19: Verstehe, was du tust.

00:11:21: Investiere nie in etwas, das du nicht verstehst.

00:11:25: Das sind super praktische Tipps.

00:11:28: Schrittweise vorgehen, Sparplan nutzen, sich weiterbilden.

00:11:34: Mike, gibt es noch andere Strategien, um mit Inflation umzugehen, abgesehen vom Investieren?

00:11:41: Ja, absolut.

00:11:44: Eine wichtige Strategie ist, dein Einkommen zu erhöhen.

00:11:48: Wenn die Inflation steigt, solltest du versuchen dein Gehalt entsprechend anzupassen.

00:11:54: Verhandle eine Gehaltserhöhung, die mindestens die Inflationsrate ausgleicht.

00:11:59: Wenn du selbstständig bist, erhöhe deine Preise.

00:12:04: Viele Selbstständige machen den Fehler, ihre Preise jahrelang nicht anzupassen.

00:12:10: Eine andere Strategie ist, deine Ausgaben zu optimieren.

00:12:14: Wechsle zu günstigeren Anbietern bei Versicherungen, Strom, Handy, kaufe bewusst ein, vermeide Impulskäufe.

00:12:23: Jeder Euro, den du spaßt, kannst du investieren.

00:12:27: Und eine dritte Strategie ist, Schulden mit festen Zinsen zu nutzen.

00:12:32: Wenn du einen Immobilienkredit mit zwei Prozent Zinsen hast und die Inflation bei drei Prozent liegt, dann profitierst du, weil du den Kredit mit Geld zurückzahlst.

00:12:43: dass weniger wert ist.

00:12:44: Das sind wirklich viele verschiedene Ansätze.

00:12:47: Es geht also nicht nur ums Investieren, sondern auch um Einnahmen und Ausgaben.

00:12:53: Mike, was würdest du jemandem sagen, der jetzt denkt?

00:12:57: Das klingt alles gut, aber ich habe einfach nicht genug Geld, um zu investieren.

00:13:02: Ich würde sagen, fang klein an.

00:13:04: Selbst wenn du nur fünfundzwanzig oder fünfzig Euro im Monat investieren kannst, ist das besser als nichts.

00:13:10: Über zwanzig oder dreißig Jahre summiert sich das zu einem beachtlichen Vermögen.

00:13:16: Und oft ist es nicht so, dass man kein Geld hat, sondern dass man es für Dinge ausgibt, die einem nicht wirklich wichtig sind.

00:13:24: Schau dir deine Ausgaben an.

00:13:26: Brauchst du wirklich drei Streamingdienste?

00:13:29: Musst du jeden Tag einen Kaffee-to-go kaufen?

00:13:33: Kleine Einsparungen können große Auswirkungen haben.

00:13:36: Wenn du jeden Tag drei Euro für Kaffee sparsst, sind das neunzig Euro im Monat.

00:13:42: Investiert in einen ETF mit sieben Prozent Rendite hast du nach dreißig Jahren über einhunderttausend Euro.

00:13:51: Das ist die Macht des Verzichts auf Unwichtiges und des Investierens in deine Zukunft.

00:13:57: Wow!

00:13:59: Einhunderttausend Euro aus drei Euro am Tag.

00:14:04: Das ist wirklich beeindruckend und motivierend.

00:14:08: Lass uns noch über ein wichtiges Thema sprechen.

00:14:12: Timing.

00:14:14: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um zu investieren?

00:14:17: Oder sollte man warten, bis die Inflation sinkt?

00:14:21: Oder die Kurse fallen?

00:14:22: Das ist die Millionen-Euro-Frage.

00:14:24: Und die Antwort ist, der beste Zeitpunkt zu investieren war gestern.

00:14:29: Der zweitbeste ist heute.

00:14:31: Niemand kann den perfekten Zeitpunkt vorhersagen.

00:14:35: Wenn du wartest bis die Kurse fallen, können sie auch weiter steigen und du verpasst Gewinne.

00:14:42: Wenn du wartest bis die Inflation sinkt, verlierst du in der Zwischenzeit Kaufkraft.

00:14:49: Die Lösung ist fang an und zwar mit einem Sparplan.

00:14:54: Damit investierst du regelmäßig unabhängig von den Kursen.

00:14:58: Mal kaufst du teurer, mal günstiger, aber langfristig gleicht sich das aus.

00:15:04: Time in the market beats timing the market.

00:15:08: Das ist eine alte Börsenweisheit, die bedeutet, wie lange du investiert bist, ist wichtiger als wann du einsteigst.

00:15:16: Das ist ein wichtiger Punkt.

00:15:19: Nicht warten, sondern anfangen.

00:15:23: Mike, vielen Dank für diese praktischen und umsetzbaren Strategien.

00:15:29: Ich fühle mich jetzt wirklich gewappnet, mein Geld vor Inflation zu schützen.

00:15:33: Sehr gerne, Lia.

00:15:35: Und ich hoffe unsere Zuhörerinnen und Zuhörer fühlen sich genauso.

00:15:40: Inflation ist eine Herausforderung, aber mit dem richtigen Wissen und den richtigen Strategien ist sie absolut zu meistern.

00:15:48: Absolut.

00:15:50: Und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, fangt noch heute an.

00:15:56: Überlegt euch, wie viel ihr monatlich investieren könnt und richtet einen Sparplan ein.

00:16:03: In unserer nächsten Folge Sprechen wir über den Unterschied zwischen sparen und investieren.

00:16:11: Zwei Begriffe, die oft verwechselt werden, aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben.

00:16:18: Seid also unbedingt wieder dabei.

00:16:20: Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar.

00:16:28: Finanzpost.de und die Sprecher übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte.

00:16:36: Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko.

00:16:40: Für verbindliche Finanzberatung empfehlen wir, einen zertifizierten Finanzberater zu konsultieren.

00:16:46: Beachtet bitte auch unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und das im Pressum.

00:16:50: Alle Links und Shownotes findet ihr wie immer auch auf unserer Webseite.

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